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Das Haus der Berliner Festspiele
Das Haus der Berliner Festspiele fungiert seit drei Jahren als Festivalzentrum. 2001 wurde es von den Berliner Festspielen übernommen, die damit erstmals über eine eigene Spielstätte verfügen. 1963 als Theater der Freien Volksbühne eröffnet, war der Bau des Architekten Fritz Bornemann mit vielen großen Namen verbunden. Das Theatertreffen und glanzvolle Gastspiele fanden hier von Anfang an ihre zentrale Spielstätte.

Nach den Intendanzen von Erwin Piscator, Heinz Hilpert und Hans Neuenfels wurde das Theater 1992 vorübergehend geschlossen. Nun präsentiert das Haus der Berliner Festspiele als Festival- und Veranstaltungszentrum ganzjährig herausragende Künstler aus aller Welt.