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| Martin-Gropius-Bau |
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| Als Kunstgewerbemuseum 1881 errichtet, gehört der Martin-Gropius-Bau
mit seiner wechselvollen Geschichte heute zu den bekanntesten Ausstellungshäusern
Europas. 1981 wurde das im zweiten Weltkrieg schwer beschädigte Gebäude
mit „Preußen – Versuch einer Bilanz“ wiedereröffnet.
Seitdem werden dort jährlich 20 bis 25 Ausstellungen gezeigt, die regelmäßig
großes Interesse und öffentliche Resonanz hervorrufen. Die Berliner
Festspiele arbeiten mit Partnern wie den Staatlichen Museen Berlin oder der Kunst-
und Ausstellungshalle in Bonn zusammen, um ein anspruchsvolles Programm zu entwickeln.
In dem unter Denkmalschutz stehenden Martin-Gropius-Bau werden in der kommenden
Saison unter anderem Retrospektiven des Fotografen Henri Cartier-Bresson und der
Künstlerin Sophie Calle gezeigt. Ab November 2004 folgt die Ausstellung „Zeit
der Morgenröte. Japans Archäologie und Geschichte“. |
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